Der legere Stil des Westernreitens ist der Inbegriff für Freiheit und genießt in der Reitsportgemeinde immer mehr Verbreitung. Längst ist das Westernreiten aber nicht mehr nur Freizeitvergnügen. Unter Wettkampfbedingungen werden Pferd und Reiter Höchstleistungen in den unterschiedlichsten Disziplinen abverlangt. Die Geschicklichkeitsübungen oder auch die Arbeit mit dem lebenden Rind zeigen sehr deutlich, auf welche Ursprünge das Westernreiten zurück geht. Gleiches gilt für Sattel und Zaumzeug. Cowboys verbringen in der Regel viele Stunden im Sattel. Entsprechend bequem und funktionell sind diese Kunstwerke aus Leder und Holz geformt. Die großen Steigbügel, das Horn und die Fork und Cantle ermöglichen auch bei schnellen Richtungswechsel, wie sie bei der Arbeit mit Rindern üblich sind, einen sicheren und bequemen Sitz.
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